Pressemitteilung 29. September 2004

Folgen der Berichterstattung

Auf Grund der verzerrenden Berichterstattung in den Medien erreichen die AHS und ihre Regionalgruppen, aber auch die der AHS nahestehenden Selbsthilfegruppen immer wieder Anfragen, in welchen mehr oder weniger stark verklausuliert nach illegalem Material oder Treffpunkten bzw. Adressen illegaler Gruppen gefragt wird.

Es ist egal, ob es sich dabei im Einzelfall um fehlgeleitete ernst gemeinte Anfragen oder um sogenannten investigativen Journalismus geht.

Die Frager erhalten in jedem Fall dieselbe Klarstellung, die wir auch hier wiederholen:

Die AHS und ihre Arbeitskreise arbeiten immer im Rahmen der geltenden Gesetze. Keinesfalls kann sie als Börse zum Tausch oder Vertrieb von illegalem Material genutzt werden. Der AHS und ihrenArbeitsgruppen  sind auch keine illegal arbeitenden Gruppen bekannt.

Dort, wo wir als AHS bestehende Vorschriften für falsch oder falsch angewendet halten, versuchen wir auf demokratischem Weg mit wissenschaftlicher Untermauerung Änderungen zu erreichen. Solange diese Vorschriften bestehen, werden wir niemals zum Verstoß dagegen aufrufen oder Straftaten billigen.

Rückfragen bitte per EMail an ahs-online@gmx.de